​​Doch wie sollten nun die allseits bekannten Tonfolgen ohne die berühmte Mundharmonika von „Spiel mir das Lied vom Tod“ oder das Saxofon von „Pink Panther“ gespielt werden? Das Publikum in der voll besetzten Immanuelkirche merkte schnell, dass die Umsetzung sogar sehr gut klappte. Die Mitglieder des Ensembles hatten die Arrangements für diese spezielle Besetzung selbst verfasst und boten den Zuhörern hochqualitativen Musikgenuss. So hörte man Charles Bronsons Mundharmonika in den höchsten Cello-Lagen authentisch vibrieren und auch der rosarote Panther schlich buchstäblich auf Samtpfoten durch den Raum, begleitet vom Fingerschnipsen des Publikums. Im Dschungelbuch-Klassiker „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ ließen präzise Pizzicato-Folgen Balu und Mogli aufleben, während in der Forrest-Gump-Suite zarte Klavierläufe und ausdrucksstarkes Cellospiel überzeugten.
Der Abend bot jedoch auch immer wieder Gags, die nicht im Programm aufgeführt waren. Wie Katrin Banhierl sagt, sei es dem Ensemble wichtig, dass nicht nur eine Nummer nach der anderen abgespielt werde, sondern dass das Publikum auch immer wieder mit Unerwartetem konfrontiert werde. So erschienen die drei Cellistinnen plötzlich in weißen Ganzkörperanzügen und jagten mit „Ghostbusters“ musikalisch die Geister. Großen Gefallen fand auch das James-Bond-Medley, bevor die Winnetou-Melodie auf außergewöhnliche Weise dargeboten wurde: Zwei Cellistinnen auf einem fiktiven Pferd reitend und gemeinsam ein Cello streichend, während die dritte auf dem Holzkörper des Instruments das Hufgetrappel klopfte.
Bei der monumentalen Hymne „The Conquest of Paradise“ wurden die Musikerinnen von drei weiteren Cellistinnen sowie vom Gospelchor der Immanuelkirche unter der Leitung von Alexander Freise unterstützt. Nach einem Ausflug zu den Piraten der Karibik sowie in das Weltall mit „Star Wars“ bildete die wunderbar weich und sehnsuchtsvoll gespielte Leit-Melodie aus „Der Pate“ den Schlusspunkt des Konzerts. Das Publikum war begeistert von dem äußerst kurzweiligen Konzertabend und spendete reichlich Applaus. Als Zugabe gab es noch die passende Melodie mit auf den Weg: „Always stay on the bright side of life!
Pressestimme der Augsburger Allgemeinen Zeitung - „Filmreif“ 6.10.2017
Spiel mir das Lied vom Tod“ auf drei Celli in der Kirche
Bei Diedorfer Kulturtagen spielt das Solina Cello-Ensemble auf unkonventionelle Weise berühmte
(Inge Christopher)
Hört man bekannte Filmmusik-Melodien, verbindet man diese meist mit großem Orchestereinsatz und eher nicht mit drei Cellistinnen. Das Solina Cello-Ensemble (Katrin Banhierl, Lisa Pokorny, Amelie Heinl), wunderbar begleitet von Michael Gundlach am Klavier, wagte jedoch das Experiment und präsentierte im Rahmen der Diedorfer Kulturtage das Programm „Filmreif“. Wenn man das Ensemble kennt, weiß man, dass es für Überraschungen gut ist und beispielsweise bei den letzten Kulturtagen „Haydn und Mozart“ ausgesprochen unterhaltsam präsentiert hatte.

Pressestimme der Lausitzer Zeitung - „Filmreif“ 9.10.2017
Synapsentest: Welcher Streifen war’s noch gleich?
​​In der KuFa spielte das Solina-Cello-Ensemble Melodien der Filmmusik – mit dem Hoyerswerdaer Kammerchor als Gast. (Rainer Könen)

Er war am Sonnabend sozusagen „special guest“ beim Konzert des Solina-Cello-Ensemble: der Hoyerswerdaer Kammerchor – hier beim Song „Singin’ in the Rain“ aus dem gleichnamigen Film; ein trefflicher Kommentar zum Wetter draußen vor der Tür.
Foto: Rainer Könen 

Wohl jeder hat es schon mal erlebt: Im Fernsehen oder im Radio wird eine Melodie aus einem bekannten Film gespielt – sofort geht es los, das verzweifelte Überlegen. Aber man kommt einfach nicht drauf, aus welchem Film die gerade gehörte Melodie stammt. So oder ähnlich kamen sich die Besucher am Sonnabend in der Hoyerswerdaer KulturFabrik vor – beim Konzert des Solina-Cello-Ensembles.
Griff zum Programmzettel
Der Abend war unter dem Titel „Filmreif – die schönsten Melodien der Filmmusik“ angekündigt. Man konnte sich entspannt zurücklehnen, sich zumeist bekannte Filmmusiken anhören. Es war, wenn so will, aber mitunter auch eine Herausforderung für die Synapsen. Schon zu Beginn, als die drei Cellistinnen und der Pianist „The Heart asks Pleasure first“ spielten. Im Publikum sah man hier und da fragende Gesichter, dann der beruhigende Griff zum Programmzettel. Na klar, ist doch ein Stück aus dem Film „Das Piano“. 
Wenn Katrin Banhierl, Amelie Heini und Lisa Pokorny auf ihren Celli und Michael Gundlach am Klavier Songs aus Filmen wie „Spiel mir das Lied vom Tod“ oder „Gladiator“ spielten, wurden Erinnerungen wach, tauchten Charles Bronson oder Russell Crowe vor dem inneren Auge auf.
Ein recht ungewöhnliches Konzert war es, denn es braucht nun mal nicht immer ein großes Orchester, um bekannte Filmmusik zu interpretieren.
Kostümwechsel inklusive
Ungewöhnlich war so manche Interpretation. Musikalisch wie auch optisch. Da eröffnete Michael Gundlach mit einer Melodie aus dem Tarantino-Klassiker „Kill Bill“ das Konzert, und da gab es in der ersten Hälfte gar noch einen Kostümwechsel bei den drei Damen. In einer Art Ganzkörperkondom, ganz in Weiß, zeigten sich die Musikerinnen bei „Ghostbusters“. Wie passend.
Nach der Pause, erneutem Kostümwechsel und einem James-Bond-Medley, wurde es dann rosarot: Auch die Musik von „Pink Panther“ ist ja ein Ohrwurm. Während des Konzertes immer wieder witzige Elemente, zum Beispiel die Hebefigur bei Dirty Dancing – Amelie Heini balancierte dafür ihr Cello über dem Kopf. Und Michael Gundlach ritt schon mal zu „Winnetou“ durch die Prärie oder atmete schwer wie Darth Vader in „Star Wars“.
Schließlich hatte er seinen Auftritt: der Hoyerswerdaer Kammerchor unter der Leitung von Anita Däbritz. Er intonierte gemeinsam mit dem Cello-Ensemble „Conquest of Paradise“ aus dem Film „1492“ mit Gerard Depardieu in der Hauptrolle. Mit dem Lied „Singin’ in the rain“ aus dem gleichnamigen Film war man thematisch auch ziemlich nah am aktuellen Hoyerswerdaer Wettergeschehen dran. Das Publikum im ausverkauften Saal war begeistert. Und weiter ging es mit Filmklassikern wie „Star Wars“ und „Der Pate“ als Zugabe. Nach mehr als anderthalb Stunden und 23 Melodien aus bekannten Filmen war der Beifall für diesen Auftritt des Ensembles enorm. Weil es wirklich ein filmreifes Konzert war, welches das Quartett den Zuschauern an diesem Abend in der KuFa bot – mit Unterstützung des Kammerchores, das versteht sich.

Pressestimme der Wolfsburger Nachrichten: "Filmreif" -  26.3.2017
Quartett, das Bilder weckt: von „Kill Bill“ bis „Star Wars“
WOLFSBURG  Filmmusik braucht Raum, um sich entfalten zu können – die St.-Marienkirche bot ihn. 
(Hans Karweik)

Pfeifend nähert sich Michael Gundlach am Samstagabend in der St.-Marien-Kirche dem Piano, setzt sich und spielt auf darauf weiter. Es ist ein besonderes, in die Ohren gehendes Pfeifen: „Twisted Nerves“, Erkennungsmelodie für Quentin Tarantinos Ito-Western „Kill Bill“, geschrieben von Bernd Hermann 1968. So eindrucksvoll, so „filmreif“ lässt Gundlach den Abend beginnen. Das Publikum in der Kulturkirche ist gewonnen, bevor die Cellistinnen Katrin Banhierl, Ulrike Müller und Lisa Pokorny vor „die Kamera getreten sind“.
Mit ihnen wird es ein Abend der Filmmusik, der spannend, unterhaltsam und humorvoll verläuft, der in die Tiefen des Alls führt (Star Wars), James Bond die Welt retten lässt, in dem schmutzige Tänze (Dirty Dancing) frivol und frech aufgeführt werden, aber auch eine fröhliche Kinderwelt beglückende Gefühle auslöst (Dschungelbuch) und Geisterjäger (Ghostbusters) uns vor Außerirdischen bewahren.
Die Filme sind bekannt, mehr noch: beliebt. Das Quartett weckt innere Bilder durch Klang und Zusammenspiel der Instrumente. Das Piano gibt die Melodienlinien vor, unterstützt den Rhythmus, mitunter brilliert Michael Gundlach auch solistisch wie „Auf der Suche nach einem Film“ (Wanted). Die Violoncellistinnen überraschen mit ihrer Spielweise, mit ihrem Können, in dem sie erst im 20. Jahrhundert entdeckte Möglichkeiten der Bassgeige ausschöpfen. Sie experimentieren, indem sie transkripieren. Für das Tenorsaxofon komponierte 1964 Henry Mancini die Erkennungsmelodie vom rosaroten Panther, für die Mundharmonika Ennio Morricone 1972 das eindringliche „Spiel mir das Lied vom Tod“.
Diese Cellistinnen können das auch. Im Bass erzeugen sie auf dem Violoncello samtige, dunkle Töne, die sie kraftvoll-dramatisch einsetzen. Mit dem Tenor fügen sie weiche, lyrische, oft strahlende Klänge hinzu, in den Altlagen für dieses Instrument ungewöhnlich höhere Stimmen. Bravissime!
„Filmmusik braucht Raum, um sich entfalten zu können“, sagte Morricone. Die Alt-Wolfsburger St.-Marienkirche bot diesen Raum, war eine mit ihrem Schmuck aus vielen Epochen geeignete Kulisse für vielfältige Filmmelodien. Übrigens nicht nur auf den Instrumenten gespielt, sondern auch schauspielerisch. Moderator Gundlach präsentiert die Cellistinnen gern als Geister gekleidet oder als Karl Mays Winnetou, dessen Schwester und Pferd im Raum verteilt.

Pressestimme der Volksstimme: "Filmreif" - 26.3.2017
Ganz großes Kino für die Ohren
Das Solina-Cello-Ensemble hat ganz großes Kino nach Haldensleben gebracht - und eine Auswahl der bekanntesten Filmmusiken (Jens Kusian)

Haldensleben l Pfeifend schlendert Michael Gundlach durch die Zuhörerreihen. „Klar kenne ich die Melodie. Aber aus welchem Film stammt sie?“ – das ist die Frage, die das Publikum am Freitagabend im Dachgeschoss der Kulturfabrik in den folgenden 90 Minuten vorrangig beschäftigen wird.
Manchmal nimmt Michael Gundlach, der Mann am Klavier, schon vorher die Spannung heraus, wenn er verkündet, welche Filmmusik er und die drei Damen – nein, nicht die vom Grill – als nächstes spielen. Katrin Banhierl, Ulrike Müller und Lisa Pokorny lassen den Bogen über ihre Violoncelli fliegen und folgen der Anweisung von Sergio Leone: „Spiel mir das Lied vom Tod“.
Der Gladiator im Kolloseum
Auf insgesamt 12 Saiten und 88 Tasten treibt das Quartett gnadenlos Rocky Balboa durch den Boxring und den Gladiator durchs Kolloseum, nur um es dann mit Mogli und Balu zu halten – „Probier‘s mal mit Gemütlichkeit“. Die Musiker öffnen Forrest Gumps Pralinenschachtel und verhindern das Armageddon mit „I Don‘t Want to Miss a Thing“ rein instrumental, ganz ohne Steven Tyler und Aerosmith. Und die Cellistinnen mit klassischer Ausbildung pfeifen auf Konventionen, ziehen für „Ghostbusters“ ein Ganzkörper-Kondom über und sich anschließend in die Pause zurück.
Zeit für das Publikum, kurz zu verschnaufen, denn die zweite Runde wird noch größer, wird noch mehr Hollywood. Das Solina-Cello-Ensemble intoniert „Skyfall“ und wechselt so gekonnt in das Hauptthema, dass es jedem Zuhörer spätestens da schlagartig klar wird: „Mein Name ist Bond, James Bond!“ Denn unter den Gästen finden sich auch Jahrgänge, die den vorletzten Fall des Doppel-Null-Agenten vielleicht nicht mehr verfolgt haben, sich wohl aber noch gut an seinen ersten erinnern können.
Publikum macht mit beim Musizieren
Ebenso an Winnetou. Katrin Banhierl reitet als großer Apachenhäuptling auf einem Stuhl, dahinter sitzt Kollegin Ulrike Müller als Winnetous Schwester Nscho-tschi. Beide befideln das Cello. Lisa Pokorny sitzt davor und klopft gegen das Instrument – sie ist Winnetous Pferd Iltschi. Und Michael Gundlach reitet auf seinen zwei Beinen durch die Prärie.
Überhaupt ist der einzige Mann im Ensemble eine Frohnatur. Charmant und witzig moderiert er sich und seine Damen von Filmmusik zu Filmmusik, lässt die Zuhörer lachen und staunen und beim „Pink Panther“ einfach mit den Fingern mitschnippsen. Oder komplett mitpfeifen – wie den Song „Always look on the bright side of life“ aus Monty Pythons „Das Leben des Brian“.
Die Musiker setzen auf Kontraste. Den Herzensbrechern „Stand by me“, „Dirty Dancing“ und „Comptine d‘un autre été“ aus der fabelhaften Welt der Amelie folgen die marodierenden „Pirates of the Caribbean“ und der martialische „Imperial March“ aus Star Wars. Und „Der Pate“ erklingt so originalgetreu, dass eigentlich jeden Augenblick Don Vito Corleone persönlich auf der Bühne erscheinen müsste. Oder zumindest Marlon Brandos Synchronsprecher.

Laudate und Liederkranz erobern Paradies
Doch es kommen andere. Die Sängerinnen und Sänger vom Singkreis „Laudate“ und vom Männerchor „Liederkranz“ sind vom Solina-Cello-Ensemble eingeladen worden, sie stimmgewaltig zu unterstützen. Vier Wochen lang haben die Frauen und Männer vorher geübt und stehen nun zum Höhepunkt des Abends vor der Bühne. Sie singen gemeinsam „Conquest of Paradise“. Das Lied des griechischen Komponisten Vangelis erlangte große Bekanntheit als Hauptmelodie zu Ridley Scotts Historienfilm „1492 – Die Eroberung des Paradieses“. Auch Boxer Henry Maske hatte es als Einlaufmelodie. Trotzdem ist Rocky Balboa bekannter, was mit Sicherheit auch an seiner Einlaufmelodie „Eye of the Tiger“ liegen dürfte. Die legt das Ensemble als Zugabe noch einmal obendrauf.

Fröhlich pfeifend eröffnete Michael Gundlach mit einer Melodie aus dem Italo-Western „Kill Bill“ das Konzert. Beim „Gladiator“ waren die Rhythmen so deutlich gesetzt, dass man das Auftreten der Helden in der Arena förmlich nachvollziehen konnte. Eine deutliche Reaktion löste beim Publikum das beeindruckend interpretierte „Spiel mir das Lied vom Tod“ aus. Wenn Balu und Mogli im Dschungelbuch auftauchten, ließen die Celli deren Auftritt mit klangfeiner Pizzikato-Spielweise erleben. Mit gezielter Emotionalität präsentierte Michael Gundlach seine Komposition zu „Wanted“. Dem Thema entsprechend ganz in Weiß gekleidet, überraschten die Künstlerinnen bei „Ghostbusters“. Wiederum ein Kostümwechsel nach der Pause, wo die Cellistinnen deutlich akzentuiert und stilecht ausgeführt „Winnetou“ fiktiv durch den Raum galoppieren ließen. Anschließend steigerte sich die Spannung beim James-Bond-Medley wie auch bei „Pink Panther“, bei dem das Publikum durch Mitschnipsen aktiv einbezogen wurde. Bei „Die fabelhafte Welt der Amelie“ übernimmt das Klavier, durch Michael Gundlach gefühlsbetont interpretiert. Ein Höhepunkt des Konzertes war die Darbietung von „Dirty Dancing“, in dem das Solina-Ensembles erstmals den Chor Rush-Hour aus Dinkelscherben unter der Leitung von Stefanie Hofmann in sein Konzert mit einbezog. Die besondere Wirkung des Medleys wurde durch eine Verdunkelung des Raums und die Kerzen in der Hand der Sänger verstärkt, was unter die Haut ging. Szenenapplaus von dem begeisterten Publikum. In Lichtgeschwindigkeit ging es dann weiter mit „Star Wars“ in die Weite der Galaxien und bei „Der Pate“ setzte das Piano fordernde Akzente, während die Celli eher weichere Töne anschlugen. Einstimmig war die Meinung des Publikums, dass ihnen die Künstler mit den 23 Melodien aus bekannten Filmen viel Freude bereiteten. Sie bedankten sich für das großartige Konzert mit ungewöhnlich langem Applaus und erhielten dafür nochmals zwei Zugaben, bei denen auch der Chor Rush-Hour beteiligt war
Pressestimme Augsburger Allgemeinen Zeitung: "Filmreif" 23.11.2016
"In jeder Hinsicht filmreif"
Dem Solina-Cello-Ensemble gelingt es in Dinkelscherben eindrucksvoll, Filmmusik erlebbar zu machen (Manfred Miller)
Das Solina-Cello-Ensemble machte in Dinkelscherben beim Rathauskonzert bekannte Filmmusik erlebbar.
Man kennt den Moment: Ein bekannter Song erklingt, sofort schweifen die Gedanken ab, Erinnerungen werden wach und Bilder entstehen. Dabei bedarf es nicht immer eines großen Orchesters, das bekannte Filmmusik interpretiert. Auch mit drei Cellistinnen, einem Pianisten und einem ideenreichen Arrangement ist das sehr gut möglich. Den sympathischen Künstlern Katrin Banhierl, Ulrike Müller und Lisa Pokorny (alle Cello) und Michael Gundlach (Klavier) gelang es beim voll ausverkauften Rathauskonzert in Dinkelscherben auf eine wunderbare Art große Filmmusik auf eine fantastische Art zu interpretieren, das Publikum zu begeistern und den Abend zu einem musikalischen Erlebnis zu machen.

Man konnte fast meinen, Streifen wie "James Bond" oder "Der Pate" wurden in der Aula der Berger Schwarzachtal-Schule uraufgeführt, so hautnah und Erlebnisbericht präsentierte sich das "Solina Cello-Ensemble" beim Filmmusikabend dem begeisterten Publikum.
Der Kulturförderverein Berg mit Silvia Jähnigen als Vorsitzende hatten wieder mal Recht: "Es muss kein großes Orchester sein, um Filmmusik anspruchsvoll erlebbar zu machen." Die perfekte Vorführung durch Könner und Künstler unterstrichen dies. Mit einem gelungenen Konzert, bei dem weltbekannte, berühmte wie beliebte Filmmusik vorgetragen wurden. Die vertrauten Melodien gingen erneut unter die Haut. Alle hatte man wiederholt schon gehört, ebenso die dazugehörigen Filme gesehen. Aber die musikalische Begleitung bleibt unvergessen. Die drei Cellistinnen Katrin Banhierl, Ulrike Müller und Lisa Pokorny, dazu noch Michael Gundlach am Klavier, machten den Abend im Schüler-Foyer zu einem besonderen. Die Filmsong schmeichelten und trafen das Herz der Zuhörer, weckten Bilder, die die Darstellung wieder lebendig machten. Fazit: Es war ein Abend mit vielen Erinnerungen und Gefühlen. Und alles ohne großen Aufwand, einzig durch den Klang dreier Celli und eines Klaviers. (...)

Pressestimme Neumarkter aktuellen Zeitung: "Filmreif" 25.09.2016
"Filmmusik mit Klavier und drei Celli"
Das "Solina"-Ensemble brachte in Berg einen Streifzug durch die Leinwand-Hits (Helmut Fügl)

Pressstimme der Goslarsche Zeitung: "Filmreif"  30.05.2016

Bronsons Mudharmonikar
per Cello

schnell von den „Ghostbustern“ im Ganzkörperkondom verjagt, denn man wollte ja tanzen. „Dirty Dancing“ in kubanischer Rhythmik gefiel mit abschließender Hebefigur einmalig. In „Star Wars“ tauchte das schnellste Raumschiff aller Äonen glissandierend in fernste Galaxien ab, ein Wahnsinns-Flug in Lichtgeschwindigkeit. Den „Paten“ ließen die Celli schmelzend und patriarchisch erscheinen, während das Piano fordernde Akzente setzte. Das waren 23 Melodien, die allen viel Freude und Spannung brachten. Die Künstler waren von der Akustik des Saales begeistert, Zuschauer posteten spontan: „Ein großartiges Konzert! So haben wir Filmmusik noch nie gehört. Super! Vielen Dank!“. Dafür gab’s dann nach langem, freudigem Applaus eine Zugabe für alle zum Mitmachen.

Ausverkaufter Kaisersaal beim Konzert des "solina-cello-ensembles" mit bekannten Filmmusiken (Joachim Dürich)​

Konzert in Vienenburg „Filmreif“ am 29.05.2016 im Kaisersaal Über „das volle und ausverkaufte Haus“ freute sich Gerhard Niessner, 1. Vorsitzender der Kulturgemeinschaft Vienenburg, sehr und stellte gern das folgende Programm und die vier Künstler vor. Beliebte Filmmelodien nahezu jeden Genres standen auf dem Programm, das die überaus sympathischen, akademisch ausgebildeten Musiker des „solina-cello-ensembles“ ihren Zuhören kredenzten. Mit humoriger Moderation und feschen Kostümwechseln belebten Michael Gundlach (Klavier), Katrin Banhierl, Ulrike Müller und Lisa Pokorny (alle Cello) ihre fetzigen Melodien stimmungsbauend. Das Publikum lauschte gebannt und fasziniert dem Weltuntergang in Armageddon ebenso, wie es Charles Bronsons Mundharmonika suchte, die sich in Lisas Cello verbarg. Einfach verblüffend, wie echt und klangschön diese oft bekannten Melodien verzauberten. Ein Hochgenuss waren Bagheera, Balu und Mowgli in der Konferenz unter Dschungelblättern, das die Pizzikati-Celli klangschön und 
bestens verständlich erleben ließen. Klar, dass „der Frosch“ danach ins Wolfsrudel durfte. Es waren wiederum die Celli, die Winnetou im weitgreifenden Galopp und stilecht positioniert (sportlich) über die weite Prärie jagten, während Gundlach seine Komposition zu „Wanted“, die neugierig im Dur/Moll-Bereich suchte, eindrucksvoll präsentierte. Aber auch das James Bond-Medley steigerte die Spannung ebenso, wie der geheimnisvolle Pink-Panther, bei dem alle mitschnipsten, als er auf Samtpfoten durch den Kaisersaal schlich. Ernsthaft wurde es bei den todgeweihten „Gladiatoren“ oder der traumversunkenen „Amelie in ihrer Welt“. Doch böse Geister wurden 

Pressetext für"Haydn&Mozart":
Ein klassisch-kurzweiliger Abend, mit italienischem Charme, wunderschönen schottisch-walisischen Liedern von Haydn, unterhaltsamen Stücken und sehr amüsanten Briefen von Mozart.
Wer liebt sie nicht, die spielerische Beziehung, die sich so leicht, fröhlich und belebend anfühlt. Die drei Cellistinnen des Solina Cello-Ensembles, Katrin Banhierl, Ulrike Müller, Shoko Matsuyama, haben sich auf diese mit einem Tenor, einer Pianistin und Geigerin eingelassen. Wohl kaum einer wird es unmittelbarer und charmanter schaffen, dass Publikum um “seinen Finger zu wickeln“, als Benedikt Bader, der in Florenz Gesang und Posaune studierte. Susanna Klovsky, jüngste Stipendiatin der Yehudi Menuhin-Stiftung Live Music Now und mehrfache 1. Preisträgerin, wird das Ensemble am Klavier und Pamela Rachel, u.a. Dozentin des Schwäbischen Jugendsinfonieorchesters, auf der Violine begleiten.
Pressekritik der Augsburger Allgemeinen Zeitung: Premiere "Haydn&Mozart" 3.10.2015
zur Pressestimme
Pressestimmen des letzten Projekts Mozart meets Märchen 2014/2015
  1. Goslarsche Zeitung 28.10.14
    Goslarsche Zeitung 28.10.14
    Braunlage - Der Sänger der Band Paso Doble spielte in Braunlage Cembalo, lachte schräg und gestikulierte reich. Mit seiner Frau, den Cellistinen des Solina Cello-Ensembles und Tänzerinnen des Arthaus begeisterte er das Publikum. [..]"
  2. Kieler Nachrichten 8.9.14
    Kieler Nachrichten 8.9.14
    Emkendorf - in ihrem Programm Mozart meets Märchen ließen Ménage à Trois Klassik mit Zeitgeist verschmelzen. [..] Der Mix kam bei den rund 150 Gästen sehr gut an. [...] Mozart in Kombibation mit Tanz - das ist optisch ganz spannend.[..]
  3. Göttinger Tageblatt 20.10.14
    Göttinger Tageblatt 20.10.14
    [..] In der gut besuchten Fechthalle hatte das Publikum viel Spaß [..]. Musikalisch keck und mit schauspielerischer Komik begleitete das Solina Cello-Ensemble den gelungenen wie außergewöhnlichen mehr als Mozart-Abend.
  4. Augsburger Allgemeine 9.2.15
    Augsburger Allgemeine 9.2.15
    [..]Rale Oberpichler verkündete dreimal Mozart, den dunklen Mystiker, den Satiriker, den Modernen. Die Celli brachten dies in Katrin Banhierls frechen Arrangements fabelhaft zum Klingen.